Tibu Kommt 2027 für iOS & Android

Für Kinder ab 3 · werbefrei · ohne Tracking

Ruhige Denkspiele,
die von selbst enden.

Tibu wählt kleine Spiele nach der Aufmerksamkeit deines Kindes aus — nicht nach dem Alter. Eine sanfte Stimme erklärt alles, und gespielt wird nie länger, als Kinder­ärzte empfehlen. Auch nicht gegen Geld.

Kostenlos & unverbindlich. Eine Mail zur Beta, danach höchstens eine im Monat — abmelden jederzeit. Die App kostet später 6,99 €/Monat; ein Gratis-Teil bleibt für immer gratis.

Tibu, ein kleines gezeichnetes Tapir-Kind, jubelt mit erhobenen Armen

Drei Dinge macht Tibu anders.

Aufmerksamkeit statt Alter

Kein Kind ist „genau vier“. Tibu beobachtet im Spiel, wie lange dein Kind gerade bei der Sache bleibt, und wählt danach — kürzere Aufgaben, wenn die Puste fehlt, kniffligere, wenn es läuft.

Es endet an der Leitlinie

Die Obergrenze setzen nicht wir, sondern die Bildschirmzeit-Empfehlung der deutschen Kinder- und Jugendärzte. Wenn Schluss ist, ist Schluss — Tibu rollt sich ein und schläft. Ohne Countdown, ohne Bezahlwand.

Werbefrei und datenfrei

Was dein Kind sieht, hat niemand bezahlt. Keine Werbung, keine In-App-Käufe im Kinderbereich, kein Tracking — alles bleibt auf eurem Gerät, die App läuft auch offline.

Acht kleine Spiele. Ein bis drei Minuten.

Jedes übt genau eine Sache — erklärt von einer ruhigen Stimme und einer Geisterhand, die den ersten Zug vormacht. Ehrlich beschriftet: Tibu übt, was im Spiel passiert, und verspricht nicht mehr.

Tibu schiebt eine grüne Kreisform in ein Puzzlebrett
Formen-Puzzleübt Formen erkennen und einpassen
Tibu dreht eine Memory-Karte mit Stern um
Paare findenübt das Merken von Positionen und Paaren
Tibu legt einen grünen Ball in einen Korb
Sortierkisteübt Sortieren und Umdenken bei neuen Regeln
Tibu fädelt grüne und cremefarbene Perlen auf eine Schnur
Muster weiterbauenübt Muster erkennen und fortsetzen
Tibu schaut durch eine große Lupe
Finde den …übt gezieltes Suchen
Tibu hebt ruhig eine Pfote zum Stopp
Stopp-Spielübt das Innehalten im Spiel
Tibu wirft einen großen Würfel mit grünen Punkten
Zahlenwegfördert frühe Zahlvorstellung: Zählen und Mengen
Tibu klatscht in die Pfoten, daneben Musiknoten
Laute-Lottoübt Silben, Laute und Reime

So richtet sich Tibu nach deinem Kind.

  1. Die Spielprobe. Beim ersten Mal spielt dein Kind drei kurze Spiele, die langsam länger werden. Fühlt sich nicht wie ein Test an — ist aber einer. Ein freundlicher.
  2. Die Fokus-Stufe. Für jeden Spieltyp merkt sich Tibu, welche Länge und wie viele Teile gerade passen. Puzzle-Profi und Such-Anfänger gleichzeitig? Völlig normal.
  3. Es wächst mit. Drei Runden souverän gemeistert — die nächste wird einen Tick kniffliger. Zweimal die Lust verloren — Tibu macht es wieder leichter. Ganz ohne Druck, ganz ohne Noten.

Im Elternbereich siehst du die Stufen je Spiel. Keine Diagnose, kein Vergleich mit anderen Kindern, keine Prozentkurven — nur das, was Tibu fürs Auswählen braucht.

Und abends? Wird es leise.

Im Schlummermodus dimmt sich Tibu, die Farben werden warm, die Stimme leiser, die Spiele langsamer. Am Ende rollt sich Tibu ein und schläft — und an diesem Tag beginnt kein Spiel mehr. So merkst nicht nur du, dass es reicht. Sondern auch dein Kind.

Genau diese Seite macht es gerade vor: Du bist mitten im Schlummermodus.

Tibu liegt eingerollt und schläft, darüber ein Mond und drei Z

Klartext für Eltern.

  • Keine Werbung. Nicht heute, nicht später, nicht „nur ein Partnerhinweis“.
  • Kein Tracking, keine Analyse-Firmen, keine Daten an Dritte. Spielstand und Fokus-Stufen bleiben auf eurem Gerät.
  • Kein Kaufknopf, den ein Kind sehen kann. Alles Kommerzielle liegt hinter der Elternsperre.
  • Kein „Noch fünf Minuten!“. Keine Belohnungsschleifen, keine Streaks, keine Figur, die zum Weiterspielen drängt.
  • Diese Webseite setzt nicht einmal Cookies. Darum siehst du hier auch kein Banner.

Was Tibu nicht verspricht

Dass dein Kind schlauer wird, besser einschläft oder sich im Alltag länger konzentriert. Solche Versprechen gibt die Forschung für keine App her — wer sie trotzdem macht, will dir etwas verkaufen. Tibu verspricht gute, ruhige, begrenzte Spielzeit mit Aufgaben, die üben, was sie zeigen. Mehr nicht. Wir finden: Das ist genug.

Zeitbudget nach der S2k-Leitlinie „Bildschirmmediengebrauch“ der deutschen Kinder- und Jugendärzte (AWMF 027-075): höchstens 30 Minuten für 3–5-Jährige, 45 für 6–8-Jährige — an einzelnen Tagen, nicht täglich. Für Kinder unter 3 empfiehlt die Leitlinie: gar keine Bildschirmzeit. Deshalb beginnt Tibu bei 3.

Der Preis steht hier, nicht im Kleingedruckten.

Werbefreiheit muss jemand bezahlen. Bei Tibu bist das du — nicht die Daten deines Kindes.

Gratis. Für immer.

0 €

  • alle acht Spiele
  • ein Fünftel des Tages­budgets (6–9 Min.)
  • Schlummermodus
  • komplett offline

Tibu Pro

6,99 €/Monat

oder 44,99 €/Jahr · oder 89,99 € einmal, für immer

  • das volle Zeitbudget — bis zur Leitlinie, nie darüber
  • Fokus-Übersicht für Eltern
  • 21 Tage Kennenlernzeit, ohne Zahlungsdaten
  • jederzeit kündbar — Kündigen ist so leicht wie Abschließen

Auch Pro kauft keine Extra-Zeit über die Empfehlung der Kinderärzte hinaus. Das ist kein Fehler. Das ist der Punkt.

Tibu winkt freundlich

Sei dabei, bevor es losgeht.

Tibu entsteht gerade in Deutschland. Wer auf der Warteliste steht, bekommt die Beta zuerst — und entscheidet mit, wie die App wird.

Eine Mail zur Beta, danach höchstens eine im Monat. Abmelden jederzeit, Adresse wird nie weitergegeben.

Fragen, die Eltern uns stellen.

Ab welchem Alter ist Tibu geeignet?

Ab 3 Jahren. Für jüngere Kinder empfehlen die deutschen Kinder- und Jugendärzte gar keine Bildschirmzeit — daran halten wir uns, auch wenn es uns Downloads kostet. Wählst du „unter 3“, zeigt Tibu Spielideen ohne Bildschirm und wartet mit euch auf den dritten Geburtstag.

Wie kommt mein Kind wirklich nicht aus der App raus?

Ehrliche Antwort: mit Technik und System. Auf Android sperrt sich Tibu selbst fest (Anheften), auf dem iPhone führt dich Tibu einmal durch Apples „Geführten Zugriff“ — danach genügt ein Dreifachklick. Den Kindermodus verlässt man nur mit deiner Eltern-PIN.

Was passiert mit unseren Daten?

Fast nichts, und das ist Absicht: kein Konto, kein Tracking, keine Analyse-SDKs, keine Weitergabe. Spielstand und Fokus-Stufen liegen nur auf eurem Gerät. Für die Warteliste speichern wir genau zwei Dinge: deine E-Mail-Adresse und den Zeitpunkt der Anmeldung — bei uns, bis du dich abmeldest.

Warum kostet Tibu Geld?

Weil es sonst dein Kind bezahlt — mit Werbung oder Daten. Tibu Pro kostet 6,99 € im Monat, 44,99 € im Jahr oder einmalig 89,99 €. Ein Gratis-Teil mit allen acht Spielen bleibt für immer kostenlos, und gekündigt ist mit zwei Tipps.

Funktioniert Tibu offline?

Ja, vollständig — im Flugzeug, im Zug, im Funkloch. Ein altes Smartphone ohne SIM-Karte ist sogar das perfekte Tibu-Gerät.

Kann mein Kind sich mehr Spielzeit wünschen, kaufen, erspielen?

Nein. Wenn das Budget aufgebraucht ist, verabschiedet sich Tibu und schläft ein. Es gibt keinen Knopf, kein Extra-Level, keine Belohnung, die das ändert — für kein Geld der Welt.

Wann kommt Tibu?

Die Beta ist für 2027 geplant, zuerst für die Familien auf der Warteliste. Wir bauen lieber gründlich als schnell — versprochen ist nur, was oben steht.

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